Ich such‘ irgendwas Peppiges mit Spargel…

… sagte meine Frau und hat sich etwas überlegt. Das heißt, das heutige Rezept habe ich nur dokumentiert, nicht selbst gekocht, quasi im Auftrag gepostet. Aber es war so phantastisch, daß ich es unbedingt posten wollte.

Der Blick in den Kühlschrank zeigte wieder einmal:
Reste, Reste, Reste.
Von den Osterfeiertagen waren noch diverse Dinge übrig:
Frühlingszwiebeln, Sahne, Weißwein, Lachs. Zudem haben wir Spargel geschenkt bekommen.
Spargel muss nicht immer am Stück mit Butter oder Hollandaise gegessen werden.
Im Bezug auf Reste bin ich für verantwortungsvollen Umgang mit Lebensmitteln und versuche möglichst wenig wegzuwerfen.
Die Überlegungen führten zu:

„Penne mit gebratenem Spargel und Lachssahnesauce“ Continue reading „Ich such‘ irgendwas Peppiges mit Spargel…“

Sous vide Eigenbau – „the next level“

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In dem Artikel über meine Sous vide Eigenbau-Lösung habe ich schon auf einige Probleme hingewiesen, die für mich noch nicht zufriedenstellend zu lösen waren.
Zum einen gibt es keine Isolation. Dadurch kommt es zu häufigem Nachheizen. Gewünscht wird jedoch, daß die Temperatur möglichst konstant bleibt.
Ein weiteres Problem ist die Energiespeicherug in der Kochplatte, die dazu führt, dass nach Abschaltung durch das Thermostat die Temperatur noch ansteigt (je nachdem wie lange die Aufheizphase zuvor war – bis zu 3 Grad C).
Doch nun zum Projekt:
Die genannten Nachteile sollten beseitigt werden, dabei sollte eine praktikable Methode rauskommen.
… und natürlich die Kosten: Das Experiment sollte vom finanziellen Aufwand im Rahmen bleiben, das meiste sollte mit Bordmitteln zu machen sein.
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Auf der Suche nach dem perfekten Steak…. Leider geil!

Das perfekte Steak ist nur schwer zu bekommen, bzw. herzustellen.
Vor einigen Tagen habe ich wieder einmal ein Sous vide – Experiment gestartet und einen Volltreffer gelandet.

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Nach meinem letzten Experiment war ich nicht komplett zufrieden und hatte mir schon Gedanken gemacht, was man optimieren könnte.

So habe ich es diesmal gemacht:
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Barbecue meets Sous vide – Rindernuß

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Eigentlich ist es schon ein bißchen spät im Jahr für das erste Grillen. Die meisten Grillfans haben schon die ersten sonnigen Tage genutzt, um den Grill anzuwerfen.
Bei mir hat sich leider erst heute die Gelegenheit ergeben.
Wie nicht anders zu erwarten, wollte ich das ganze mit einem Sous Vide – Experiment verbinden.
Ich habe mich für Rindernuß entschieden, das zuerst Sous vide gegart, und zum krönenden Abschluß auf dem Grill eine schöne Kruste bekommen sollte. Continue reading „Barbecue meets Sous vide – Rindernuß“

Das Sous-Vide-Experiment – Eigenbau

Die Begeisterung für sous vide bestand schon einige Zeit und ich wollte es Ende 2013 einfach mal ausprobieren. Doch wenn man sich die einschlägigen Quellen anschaut, muss man schon schlucken mit welchem technischen (Dipl. ing. E-Technik vorausgesetzt) oder finanziellen Aufwand man rechnen muss.
Man kann Sous-vide Geräte z.B. im Internet bestellen.
Hierbei handelt es sich um komplette Garer, d.h. Gehäuse für Wasserbad, Heizquelle und Thermostat alles in einem Gerät.
Die günstigen zw. 140 und 300 € bieten zwar eine genaue Regeltechnik mit einer versprochenen Temperaturstabilität von ca. 1 Grad C. Leider haben diese kaum eine Wasserumwälzung.
Die ist erforderlich, da das Wasserbad in der Nähe der Heizquelle natürlich in der Heizphase wärmer ist, als im übrigen Bad und der Temperaturfühler nur am Ort, an dem er angebracht ist misst. So können innerhalb eines Behälters, wie ich gemessen habe, 3-4 Grad Temperaturunterschied entstehen.
Durch die Umwälzung wird eine gleichmäßige Verteilung der Temperatur im Medium, d.h. dem Wasserbad erreicht. Die Geräte mit Umwälzung sind meist schon über 500 € angesiedelt.
Das gleiche im Prinzip bieten Laborwasserbäder, die nicht explizit als Küchengeräte produziert wurden. Diese Geräte kann man bei Ebay finden, sie sind aber auch sehr begehrt und erreichen hohe Preise im Auktionshandel. Sinnvolle Geräte findet man so um die 350 €.
Als Komponentenlösung gibt es noch sogenannte Einhängethermostate, d.h. Heizelement, Theromostat, Umwälzung werden in ein beliebiges Gefäß gehängt und erwärmen die Flüssigkeit (z.B. in einem Gastronorm-Behälter oder einer Acrylwanne) auf die gewünschte Temperatur. Diese Geräte z.B. von Sous Vide Professional kosten derzeit bei Amazon ca. 750 €.

Dies nur mal so als preislicher Überblick.

Was wollte ich nun? Sous vide ausprobieren, aber nicht ein Vermögen in Equipment investieren.

Falls es nicht klappt, oder nicht schmeckt hat man für eine Menge Geld Geräte zuhause.
Hier nun meine Basisausstattung:

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Quickies – Feta-Créme

Sicher kennen einige die Schafskäse-Creme vom türkischen oder griechischen Spezialiäten-Händler um die Ecke.

Doch wie macht man die?

Heute war es wieder einmal soweit:
Die Uhrzeit fortgeschritten, Freitag nachmittag, Arbeit ist vorbei, der Magen knurrt und im Kühlschrank nur Reste…
Man will ja auch verantwortungsvoll mit den Lebensmitteln umgehen, nicht zu viel wegwerfen und vor Allem aus dem Vorhandenen schnell etwas zaubern.

Die Idee: Feta-Créme

Was man braucht / bzw. was ich gefunden habe: Continue reading „Quickies – Feta-Créme“